Wabi-Sabi: for Artists, Designers, Poets & Philosophers, Leonard Koren

Hier. Eigentlich ist es vom Umfang her mehr ein Essay, was man ja auch erwartet. Reduziert und mit ansprechender Typographie und mit der berühmt-berüchtigt-gutzuverkaufenden Schnörkellosigkeit. Es ist hier vor allem interessant weil es das okzidentale sogenannte „Melancholische“ sowohl erweitert als auch begrenzt. Hier laufen Kategorien wie Materialität, Raum und Zeit, ineinander und hinterlassen statt Chaos Klarheit.

Wie kann Wabi-Sabi möglich sein und/oder bleiben? Weiter geht’s in den Zen-Garten von und mit Ikea, weiter geht’s mit dem grünen Tee aus gesprungenen alten Werbegeschenktassen.

Autor: festerben

Hier geht's um schnelle Verdauungshilfe, keine ausufernden (oder gerechten) Rezensionen. Angstgegner ist die Orthographie.

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