Cold in July, Jim Mickle

Hier. Beginnen wir mit dem Ende: das ist so ein Schusswaffenhäuserkampf, den es so schon etliche Male gab und der in Romanen immer so schwer zu schreiben ist. Zuvor wurden die Motivationen der (freilich gebrochenen und nicht unschuldigen) Helden kurzgeschlossen und die Devise lautet auf einmal nur noch: Sühne.

Enden wir mit dem Anfang: ich dachte, der Film wäre besser. Trailer und Poster und Synopse versprachen kluges Country-Noir. Geliefert wurde ein okayer Film.

Autor: festerben

Hier geht's um schnelle Verdauungshilfe, keine ausufernden (oder gerechten) Rezensionen. Angstgegner ist die Orthographie.

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