Hail, Caesar!, Ethan Coen, Joel Coen

Hier. Ist ja auch irgendwie eine Serie. Wo Coen draufsteht ist Coen drin. Verlässlich finden sich hier abstruse verwobene Geschichtchen ohne Schusswaffenfokus und alle dürfen sich fein verkleiden. Eigentlich sind’s die „urigen“ und „egozentrischen“ und „kauzigen“ Charaktere, die zootierähnlich ausgestellt werden. Die Rahmenhandlung ist da eher der strukturierende Tierpark, kein Veränderungsmotor. Der beiläufige Konsument darf sich nun einbilden, über die sogenannte Filmindustrie gelächelt zu haben. Die Bild-im-Bild Funktion kennt er nur praktisch, vom Heimabspielgerät. Weiter hat er nie denken müssen.

Was kommt da noch von den prominenten Brüdern? Kommt es bald? Langt es nicht vielleicht mit den Lächerlichkeiten?

Autor: festerben

Hier geht's um schnelle Verdauungshilfe, keine ausufernden (oder gerechten) Rezensionen. Angstgegner ist die Orthographie.

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