Der Denker greift ein, Christine Nöstlinger

Hier. In einer dritten Klasse wird geklaut und das kriminologische Szenario entspannt sich von selbst wenn einige Schüler den Täter identifizieren wollen. Was lauert am Ende der Queste durch Flure und Vororte? Die Pubertät und die Einsamkeit. Der wahre Täter ist eine tragische Figur, kausal verkettet an die Verwahrlosung durch eine Pseudo-Alleinerziehende.

Nöstlinger schreibt schön ruppig. Ob manche ihrer Worte blanker Unfug oder tatsächlich Österreichisch sein sollen, bleibt unbeantwortet.

Autor: festerben

Hier geht's um schnelle Verdauungshilfe, keine ausufernden (oder gerechten) Rezensionen. Angstgegner ist die Orthographie.

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