The Little Voice, Joss Sheldon

Sehr schnelle wenige Seiten vermengen eine Coming-of-Age-suffering-narrative-Therapie-Zeitgeistschmerz-Thematik mit Laotse. Es geht gut aus und es passiert verblüffend wenig Spektakuläres. Ist das schon „Young Adult“ oder eher eine literarische Trockenübung? Der Protagonist interagiert kaum mit anderen Charakteren und unterstreicht seine Einmaligkeit nur durch das erst starke, dann verminderte Betonen einer inneren Stimme. Easy. Wohlgemeint. Unangreifbar.

Autor: festerben

Hier geht's um schnelle Verdauungshilfe, keine ausufernden (oder gerechten) Rezensionen. Angstgegner ist die Orthographie.

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