Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull, Steven Spielberg

Von 2008. Erst mit einiger Vorfreude im Kino erwartet, dort konsumiert, dann nie wieder angeschaut. Jetzt kommt man zu dem Schluss: das Ding ist ein wenig ungestüm aber sympathisch. Freilich geht es um Choreographien und nicht um Realismus. Die Tonarten der zeitlich weit entfernten Vorgänger werden weitestgehend getroffen und Aliens – ach, Aliens gehen immer. Es muss auch erwähnt werden, dass der berüchtigte Wolfgang Hohlbein damals acht (8!) Romane zu diesem Protagonisten geschrieben hat. Der „Stoff“ gibt es her. Indy ist geduldig. Was könnte eine Re-Lektüre jener Werke bringen? Mal sehen auf welchem Dachboden die überhaupt sind…

Autor: festerben

Hier geht's um schnelle Verdauungshilfe, keine ausufernden (oder gerechten) Rezensionen. Angstgegner ist die Orthographie.

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