Alien: Resurrection, Jean-Pierre Jeunet

Hier. Elf Jahre ist das Ding alt. Nach Alien 4 hat dieser Regisseur tatsächlich „Amelie“ gemacht. Sehr flexibel.

Beim erneuten Konsum wird man versöhnlich: ja, der Hybrid macht leider Sinn am Ende denn ein Grundthema des Alien-Konzepts sieht das vor. Ach, was hat man damals im Kino die Brauen hochgezogen. Aber ja, endlich wird eine Schwangerschaft mal zu Ende gedacht. Ja, das Erledigen des Feindes geschieht durch eine Abtreibung: Option einer jeden Schwangerschaft unter „zivilisierten“ Bedingungen. Dass Ripley geklont wird, ist auch okay. Der Tod ist vergänglich im Alien-Universum, und Spielereien mit Fleisch sind sehr wichtig. Und dass man nach vier Teilen im kalten Weltall, in dem einen ja bekanntlich keiner schreien hören kann, ganz zum Schluss irdische Küsten in der Draufsicht sehen darf, ist auch okay. Okay.

Auf geht’s zum Nachfolge-Duett mit Prometheus und Covenant.

 

Autor: festerben

Hier geht's um schnelle Verdauungshilfe, keine ausufernden (oder gerechten) Rezensionen. Angstgegner ist die Orthographie.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: