The Dreaming Dark Book 2, Shattered Land, Keith Baker

Hier. Das Genre der fantasy pulp hat einen langen Weg hinter sich. Die Protagonisten auch, denn sie sind in X’endrik. (Xe’ndrik? Xen’drik!) Dieser Text soll eigentlich ein RPG verkaufen, oder? Vielleicht wäre das zu eng gedacht. Es geht darum, eine Marke zu befeuern… es ist also Teil eines Franchises… es muss aber auch für sich allein unterhalten. Kann es das? Nur wenn man das Gesamtkonzept von Eberron kennt, welches wiederum ein gelungener Remix bekannter D&D-Motive ist. Kein Glossar am Buchende kann helfen, diesen Kosmos zu durchdringen. Oder doch? Wie steigt man in so etwas ein? Ist pulp eine Droge, in die man sich eingewöhnen muss? Serielle Unterhaltung ist der Zukunft zugewandt und widersetzt sich einer Einteilung in simpel|komplex.

Autor: festerben

Hier geht's um schnelle Verdauungshilfe, keine ausufernden (oder gerechten) Rezensionen. Angstgegner ist die Orthographie.

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